Die Zukunft der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule nimmt Gestalt an!
07. Okt 2026
Gemeinde Sonsbeck veröffentlicht VgV-Verfahren für die Sanierung und Erweiterung der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule
Die Gemeinde Sonsbeck hat das EU-weite Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für die Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Erweiterung der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule veröffentlicht. Gesucht wird ein leistungsstarkes Planungsteam, das die unterschiedlichen Anforderungen des umfangreichen Schulbauprojekts in einer ganzheitlichen Planung zusammenführt.
Die Grundschule soll in den kommenden Jahren umfassend saniert, umgebaut und erweitert werden. Grundlage der weiteren Planung ist die vom Rat der Gemeinde Sonsbeck beschlossene Variante 2.4 aus der Machbarkeitsstudie. Zu den gesetzten Kernelementen gehören im Wesentlichen der Rückbau des bestehenden südlichen Gebäudeteils, ein zweigeschossiger Neubau im Süden, die niveaugleiche Verbindung der Gebäudeteile Nord und Süd in beiden Geschossen sowie weitere Anbauten.
Mit der Beauftragung eines Generalplaners sollen sämtliche für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen koordiniert und aufeinander abgestimmt werden. Dazu zählen unter anderem die Gebäude- und Innenraumplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung, die Freianlagenplanung, der Brandschutz sowie die Bauphysik. Auch die Einbindung des Bachlaufs Ley, die Gestaltung der Außenanlagen und die erforderlichen Schnittstellen zwischen Bestand, Neubau und Bauabschnitten sind wesentliche Bestandteil der Gesamtplanung.
Ziel ist eine zeitgemäße, funktionale und zukunftsfähige Grundschule. Berücksichtigt werden sollen insbesondere:
eine bedarfsgerechte räumliche Organisation mit modernen multifunktionalen Gruppen-, Differenzierungs- und Fach-Räumen,
- eine funktionale Mensa mit Verteilküche und Forum,
- eine erweiterte und verbesserte Verwaltung,
- barrierefreie Zugänge und Räume,
- sichere und klar strukturierte Wegebeziehungen,
- eine zeitgemäße technische und energetische Ausstattung sowie
- attraktive, pädagogisch nutzbare und barrierefreie Außenanlagen.
Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass die Grundschule und OGS während der Umsetzung grundsätzlich weiterbetrieben werden sollen. Die künftige Planung muss daher auch Bauabschnitte, Umzüge, Provisorien, Baustellenlogistik und die sichere Trennung von Schul- und Baustellenverkehr berücksichtigen. Der bereits abgeschlossene Umbau des Obergeschosses zur multifunktionalen Schul- und OGS-Nutzung soll in die Gesamtplanung einbezogen werden.
Das Investitionsvolumen für das Gesamtvorhaben beträgt nach derzeitigem Stand rund 12 Millionen Euro (auf dem Preisstand des ersten Quartals 2026). Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung an. Im Rahmen der Planung sollen deshalb gemäß der Beschlussfassung des Rates auch Varianten zur Optimierung von Investitions- und Folgekosten untersucht werden.
Mit dem VgV-Verfahren leitet die Gemeinde Sonsbeck den nächsten Meilenstein für die Weiterentwicklung des Schulstandortes ein. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sollen geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die anschließenden Verhandlungsgespräche dienen dazu, die planerischen, organisatorischen und technischen Anforderungen des Projekts weiter zu konkretisieren. Die Planungen sollen nach Abschluss des Verfahrens im Frühjahr des Jahres 2027 aufgenommen werden.
07. Okt 2026
Die Zukunft der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule nimmt Gestalt an!
Gemeinde Sonsbeck veröffentlicht VgV-Verfahren für die Sanierung und Erweiterung der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule
Die Gemeinde Sonsbeck hat das EU-weite Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für die Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Erweiterung der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule veröffentlicht. Gesucht wird ein leistungsstarkes Planungsteam, das die unterschiedlichen Anforderungen des umfangreichen Schulbauprojekts in einer ganzheitlichen Planung zusammenführt.
Die Grundschule soll in den kommenden Jahren umfassend saniert, umgebaut und erweitert werden. Grundlage der weiteren Planung ist die vom Rat der Gemeinde Sonsbeck beschlossene Variante 2.4 aus der Machbarkeitsstudie. Zu den gesetzten Kernelementen gehören im Wesentlichen der Rückbau des bestehenden südlichen Gebäudeteils, ein zweigeschossiger Neubau im Süden, die niveaugleiche Verbindung der Gebäudeteile Nord und Süd in beiden Geschossen sowie weitere Anbauten.
Mit der Beauftragung eines Generalplaners sollen sämtliche für das Vorhaben erforderlichen Planungsleistungen koordiniert und aufeinander abgestimmt werden. Dazu zählen unter anderem die Gebäude- und Innenraumplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung, die Freianlagenplanung, der Brandschutz sowie die Bauphysik. Auch die Einbindung des Bachlaufs Ley, die Gestaltung der Außenanlagen und die erforderlichen Schnittstellen zwischen Bestand, Neubau und Bauabschnitten sind wesentliche Bestandteil der Gesamtplanung.
Ziel ist eine zeitgemäße, funktionale und zukunftsfähige Grundschule. Berücksichtigt werden sollen insbesondere:
eine bedarfsgerechte räumliche Organisation mit modernen multifunktionalen Gruppen-, Differenzierungs- und Fach-Räumen,
- eine funktionale Mensa mit Verteilküche und Forum,
- eine erweiterte und verbesserte Verwaltung,
- barrierefreie Zugänge und Räume,
- sichere und klar strukturierte Wegebeziehungen,
- eine zeitgemäße technische und energetische Ausstattung sowie
- attraktive, pädagogisch nutzbare und barrierefreie Außenanlagen.
Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass die Grundschule und OGS während der Umsetzung grundsätzlich weiterbetrieben werden sollen. Die künftige Planung muss daher auch Bauabschnitte, Umzüge, Provisorien, Baustellenlogistik und die sichere Trennung von Schul- und Baustellenverkehr berücksichtigen. Der bereits abgeschlossene Umbau des Obergeschosses zur multifunktionalen Schul- und OGS-Nutzung soll in die Gesamtplanung einbezogen werden.
Das Investitionsvolumen für das Gesamtvorhaben beträgt nach derzeitigem Stand rund 12 Millionen Euro (auf dem Preisstand des ersten Quartals 2026). Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung an. Im Rahmen der Planung sollen deshalb gemäß der Beschlussfassung des Rates auch Varianten zur Optimierung von Investitions- und Folgekosten untersucht werden.
Mit dem VgV-Verfahren leitet die Gemeinde Sonsbeck den nächsten Meilenstein für die Weiterentwicklung des Schulstandortes ein. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sollen geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die anschließenden Verhandlungsgespräche dienen dazu, die planerischen, organisatorischen und technischen Anforderungen des Projekts weiter zu konkretisieren. Die Planungen sollen nach Abschluss des Verfahrens im Frühjahr des Jahres 2027 aufgenommen werden.
