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WIE SOLARSTROM UND E-AUTO ZUM STARKEN TEAM WERDEN

08.05.2019

Kostenfreier Vortrag am Donnerstag, 09.05.2019 im Rathaus Sonsbeck

Klimafreundlich vorankommen und die Luft sauber halten! Wie Autofahrerinnen und Autofahrer das schaffen, zeigen Verbraucherzentrale NRW und die Kommunen im Kreis Wesel. „Viele Dächer von Eigenheimen im Kreis können zu Solartankstellen werden – das lohnt auch finanziell“, sagte Energieberater Akke Wilmes von der Verbraucherzentrale NRW. „Für den Klimaschutz ist jedes Solardach ein Gewinn". Strom vom Dach kostet knapp halb so viel wie Strom aus dem Netz. Eine Photovoltaikanlage kann, über das Jahr einem tagsüber ladenden E-Auto gut die Hälfte der benötigten Energie liefern. Weiterer Solarstrom fließt in den Haushalt für Kühlschrank und Co., der Rest gegen Vergütung ins Netz. Richtwerte liefert ein Solarrechner (www.verbraucherzentrale.nrw/sonne-im-tank). „Mit Batteriespeicher fließt sauberer Strom in den Akku, die Wirtschaftlichkeit der Anlage sinkt dann allerdings“.

Der kostenfreie Vortrag „Sonne im Tank“ bietet die Möglichkeit, sich von unabhängiger Stelle zu informieren und eigene Fragen zum Thema zu stellen. Der Vortrag findet am Do, 09.05.2019 um 18:00 Uhr im Rathaus Sonsbeck statt. Um kostenfreie Anmeldung unter Telefonnummer 0281/47 36 84 15 oder wesel.energie@verbraucherzentrale.nrw wird gebeten. (Weitere Termine im Kreis Wesel im Mai und Juni 2019).

Wie gut sich ein Dach für Photovoltaik eignet, können Bürger im Solarkataster prüfen, unter www.solarkataster.nrw.de. Wer dabei Unterstützung möchte, nutzt die kostenlose Videoberatung der Verbraucherzentrale NRW oder eine Beratung zu Solarstrom als Vor-Ort-Termin bis Ende Juli (30,- €). Die Investition in Photovoltaik durchzurechnen lohnt sich! Vorliegende Angebote könnten auch bei der kostenlosen Energieberatung verglichen werden, die regelmäßig u. A. in den Rathäusern Alpen, Sonsbeck und Xanten stattfindet. Informationen hierzu auch in den jeweiligen Rathäusern.

Die Aktion „Sonne im Tank“ ist Bestandteil des Projekts „Energie2020“ der Verbraucherzentrale NRW, das mit Mitteln des Landes und der EU gefördert wird.