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Östlich
der Xantener Straße, ehemals auf freiem Feld gelegene rechteckige
von Buchenhecken umgebene Friedhofsanlage mit Grabsteinen überwiegend
aus Sandstein. Die erhaltenen Grabsteine datieren 1844 bis 1937.
Als letztes Zeugnis einer kleinen ländlichen jüdischen
Gemeinde in Sonsbeck, die der nationalsozialistischen Vernichtung
zum Opfer fiel, ist die Anlage bedeutend für die Geschichte
des Menschen und die Gemeinde Sonsbeck. An ihrer Erhaltung besteht
aus wissenschaftlichen, insbesondere orts- und religionsgeschichtlichen
Gründen ein öffentliches Interesse.
Bedeutend
für die Geschichte des Menschen, besonders die Geschichte
der Städte und Siedlungen.
Erhaltenswert aus wissenschaftlichen, besonders orts- und religionsgeschichtlichen
Gründen.
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