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Auf einer
Anhöhe vor der heutigen Stadt gelegene ehemalige Pfarr- und
Wallfahrtskirche. Kleine dreischiffige Stufenhalle mit Netzgewölben
von 1478 (Inschrift am Chorstrebepfeiler); der in romanisierenden
Formen errichtete Turm geht nach neuerem Befund mit dem Kirchenbau
zusammen. Die ursprüngliche Farbfassung bei der jüngsten
Wiederherstellung aufgedeckt. Neugotischer Hochaltar im Stil von
F. Langenberg, Goch, Ende 19. Jh. Im nördl. Seitenschiff
Altar mit ausgehöltem Stipes, durch den die Wallfahrer krochen;
darüber Barockretabel von 1687, auf den gesprengten Giebelstücken
Engel mit den Leidenswerkzeugen, um 1500. Muttergotte, um 1430.
Hl. Katharina, um 1530.
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