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Rund um das Thema Bauen und Sanierung = Energiesparen!

Hier finden Sie Informationen zum Thema Energie und zum Thema richtig Heizen und Lüften:
Gebäudesanierung: Jetzt die Chance nutzen! Förderung der Forschung, techni-schen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Ener-gieberatung Der Check für Eigentümer und Handwerker
     
umfangreichste und aktu-ellste Fördermitteldaten-bank Deutschlands für alle Vorhaben im Bereich Bauen, Sanieren und Energie sparen Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenz-zentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien  
     

www.bine.info

BINE zeigt Konzepte und
Energietechnologien für heute und morgen

     
Die 10 besten Energiespar-Tipps des RWE:
Geld und Energie sparen ist ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Energie-Verbrauch
am schnellsten verringern - und gleichzeitig die Umwelt schonen.

1. Ersetzen Sie alte Kühl- und Gefriergeräte durch neue!
    60 Prozent Einsparpotenzial

    Achten Sie beim Neukauf auf Geräte der Energie-Effizienz-Klasse A+ oder A++. Besonders     bei Kühl- und Gefriergeräten sind die Kategorien A und B inzwischen überholt. Ein heutiges     A-Modell braucht rund 25 Prozent mehr Strom al ein "A+"-Gerät und sogar 45 Prozent mehr     als ein "A++"-Gerät.

2. Nutzen Sie öfter den Wasserkocher, Toaster oder Co!
    70 Prozent Einsparpotenzial

    Für kleine Kochtätigkeiten brauchen Sie Ihren Herd nicht. Wasserkocher, Toaster und Co     leisten gute Dienste und sparen jede Menge Strom. Sie sparen 70 Prozent Energie, wenn     Sie zum Beispiel Ihre Brötchen auf dem Toaster aufbacken - und nicht im Ofen.

3. Stand-by-Modus ausschalten!
    50 Prozent Einsparpotenzial

    Hi-Fi-Anlage, Fernseher & Co sind im Stand-by-Modus wahre Stromfresser - auch wenn sie     keinen Ton von sich geben. Sie sparen bis zu 50 Prozent ein, wenn Sie diese Geräte immer     ganz ausschalten.

4. Verwenden Sie Master/Slave-Steckerleisten!
    50 Prozent Einsparpotenzial

    Master/Slave-Steckerleisten senken spürbar Ihre Stromkosten. Das Hauptgerät - zum     Beispiel ein Fernseher - schließen Sie an die Master(= Herr)-Buchse an. Alle anderen Ge-     räte wie DVD-Player und Videorekorder an die abhängige Slave(= Sklave)-Buchse. Wenn     Sie jetzt Ihr TV-Gerät auf Stand-by stellen, erhalten alle Geräte keinen Strom, die Sie an die     Slave-Buchse angeschlossen haben. Kosten der Steckerleiste: 20 EUR (ferngesteuert     60 EUR). Einsparpotenzial: bis zu 60 EUR je nach Geräteausstattung.

5. Nutzen Sie die Energiesparfunktion Ihres Computers!
    51 Prozent Einsparpotenzial

    Die Energiesparfunktion sorgt dafür, dass nur in den Hardware-Bereichen Strom verbraucht     wird, mit denen gerade gearbeitet wird. So reduzieren Sie den Energieverbrauch Ihres Com-     puters auf bis zu 49 Prozent.

6. Kaufen Sie einen Sparduschkopf für Ihre Dusche!
    50 Prozent Einsparpotenzial

    Durch einen Sparduschkopf fließt bis zu 50 Prozent weniger Wasser. Sauber werden Sie     trotzdem und leisten einen deutlichen Beitrag zum Wassersparen.

7. Kürzer duschen, weniger baden!
    50 Prozent Einsparpotenzial

    Wenn Sie nur drei Minuten kürzer duschen, sparen Sie in einem Drei-Personen-Haushalt bis     zu 150 EUR im Jahr! Übrigens: Baden ist im Vergleich zum Duschen deutlich teurer. Ein     Vollbad verbraucht etwa dreimal mehr Energie und Wasser als ein Duschbad. Ein Beispiel:     Mit der Energie für ein durchschnittliches warmes Vollbad (ca. 120 Liter Wasser) könnten     Sie Ihren Fernseher 120 Stunden ununterbrochen laufen lassen.

8. Rüsten Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste auf!
    50 Prozent Einsparpotenzial

    Ältere Toilettenspülungen vergeuden pro Spülung 9 bis 12 Liter Wasser. Mit einer Spartaste     reduzieren Sie den Verbrauch um 50 Prozent.

9. Lassen Sie Ihre Maschine das Geschirr spülen!
    Einsparpotenzial: 75 Prozent Wasser und 47,5 Prozent Strom

    Geschirrspülen per Hand dauert lange - und verbraucht viel Energie und Wasser. Ihre Ma-     schine erledigt das viel günstiger und auch hygienischer: mit 10 Litern Wasser und     1,05 kWh Strom für 140 Geschirrteile. Zum Vergleich: Handspülen verbraucht bei der glei-     chen Menge 40 Liter Wasser und 2,0 kWh Strom.

10. Verwenden Sie Energiesparlampen!
      80 Prozent Einsparpotenzial
      Ersetzen Sie herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen - überall, wo Licht       durchgängig mehr als eine Stunde am Tag brennt. Sie sparen 80 Prozent Energie ein und       haben 5 Mal mehr Licht.

Die 10 besten Tipps des RWE:
Wie Sie richtig heizen und lüften:

Damit Sie nicht zum Fenster hinausheizen: Wenn Sie unsere 10 Tipps beherzigen, können Sie jede Menge Energie
und Geld sparen. Und die Umwelt schonen Sie auch gleich mit.

1. Überheizen Sie Ihre Räume nicht!
    6 Prozent Einsparpotenzial

    Jedes Grad kühler spart 6 Prozent Heizkosten. Richtwerte für angenehmes Raumklima sind:     Badezimmer zwischen 22 und 24 Grad, Kinderzimmer 22 Grad, Wohnzimmer 20 bis     21 Grad, Küche 18 Grad und Schlafzimmer 16 Grad.

2. Möbel gehören nicht vor die Heizung!
    8 Prozent Einsparpotenzial

    Neben Möbeln gehören auch schwere Vorhänge und Vertäfelungen nicht vor die Heizung -     weil sie bis zu 8 Prozent der Wärme schlucken. Die Folge: Ihre Wohnung wird nicht richtig     warm.

3. Stoßlüften ist besser als ständiges Lüften auf Kipp!
    15 Prozent Einsparpotenzial

    Ein- bis zweimal am Tag zu lüften ist effektiver, als die Fenster ständig gekippt zu halten:     Drehen Sie vorübergehend die Heizung runter und lüften Sie 5 bis 10 Minuten mit Durchzug.     Das bringt Sauerstoff ins Haus, ohne die Räume auszukühlen. Und Sie sparen bis zu     15 Prozent Energie. Wenn Sie gar nicht lüften. staut sich die feucht-warme Luft im haus: An     den Wänden kann auf Dauer Schimmel entstehen.

4. Im Urlaub: Raumtemperatur senken!
    10 Prozent Einsparpotenzial

    Während Ihres Urlaubs oder bei Wochenendausflügen sollten Sie die Raumtemperatur um     4 Grad absenken, aber die Heizung nicht komplett ausschalten - das Wiederaufheizen der     Wohnung verbraucht unnötig Energie. Damit sparen Sie 10 Prozent Heizkosten.

5. Entlüften Sie öfter mal Ihre Heizung!
    4 Prozent Einsparpotenzial

    Luft im Heizkörper verhindert, dass Ihre Heizung richtig warm wird. Öffnen Sie bei Glucker-     Geräuschen das Entlüftungsventil, damit die Luft entweichen kann. Sie sparen so etwa     4 Prozent Energie.

6. Dichten Sie Türen und Fenster ab!
    5 Prozent Einsparpotenzial

    Offene Fugen und Ritzen sorgen für Energie verschwendendes Dauerlüften. Isolieren Sie des-     halb Ihre Türen und Fenster so, dass keine Zugluft mehr durchkommt. Gummidichtungen er-     halten Sie schon ab 1,50 EUR im Baumarkt.

7. Verzichten Sie auf Heizlüfter!
    Bis zu 25 Prozent Einsparpotenzial

    Heizlüfter verbrauchen viel Strom, außerdem hält die Wärme nach dem Abschalten nur kurz     an. Sinnvoll ist der Einsatz nur in der Übergangsphase, wenn Ihre Heizung noch nicht läuft.     Ein Heizlüfter mit 2.000 Watt Leistung verbraucht 730 kWh pro Jahr, wenn er täglich eine     Stunde läuft.

8. Nachts sind 16 bis 18 Grad genug!
    20 bis 30 Prozent Einsparpotenzial

    In Wohn- und Arbeitszimmer reichen 16 bis 18 Grad in der Nacht völlig aus. Damit sparen     Sie 20 bis 30 Prozent Heizkosten ein.

9. Schließen Sie Ihre Rollläden im Winter rechtzeitig!
    20 Prozent Einsparpotenzial

    Durch Fenster geht wertvolle Heizenergie verloren. Schließen Sie daher im Winter Ihre Roll-     läden frühzeitig. So vermeiden Sie Energieverluste.

10. Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig warten!
      4 Prozent Einsparpotenzial

      Damit Ihre Heizung optimal arbeitet, lassen Sie diese vor jeder Heizperiode warten. So spa-       ren Sie etwa 4 Prozent Energie. Weiter Vorteile: Ihre Heizung ist weniger störanfällig und       Sie vermeiden eventuell Reparaturen.

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