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1.
Ersetzen Sie alte Kühl- und Gefriergeräte durch neue!
60 Prozent Einsparpotenzial
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Achten
Sie beim Neukauf auf Geräte der Energie-Effizienz-Klasse
A+ oder A++. Besonders bei Kühl-
und Gefriergeräten sind die Kategorien A und B inzwischen
überholt. Ein heutiges A-Modell braucht
rund 25 Prozent mehr Strom al ein "A+"-Gerät und
sogar 45 Prozent mehr als ein "A++"-Gerät.
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2.
Nutzen
Sie öfter den Wasserkocher, Toaster oder Co!
70
Prozent Einsparpotenzial
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Für
kleine Kochtätigkeiten brauchen Sie Ihren Herd nicht. Wasserkocher,
Toaster und Co leisten gute Dienste und
sparen jede Menge Strom. Sie sparen 70 Prozent Energie, wenn Sie
zum Beispiel Ihre Brötchen auf dem Toaster aufbacken - und
nicht im Ofen.
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3.
Stand-by-Modus
ausschalten!
50
Prozent Einsparpotenzial
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Hi-Fi-Anlage,
Fernseher & Co sind im Stand-by-Modus wahre Stromfresser -
auch wenn sie keinen Ton von sich geben.
Sie sparen bis zu 50 Prozent ein, wenn Sie diese Geräte immer
ganz ausschalten.
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4.
Verwenden
Sie Master/Slave-Steckerleisten!
50
Prozent Einsparpotenzial
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Master/Slave-Steckerleisten
senken spürbar Ihre Stromkosten. Das Hauptgerät - zum
Beispiel ein Fernseher - schließen
Sie an die Master(= Herr)-Buchse an. Alle anderen Ge- räte
wie DVD-Player und Videorekorder an die abhängige Slave(=
Sklave)-Buchse. Wenn Sie jetzt Ihr TV-Gerät
auf Stand-by stellen, erhalten alle Geräte keinen Strom,
die Sie an die Slave-Buchse angeschlossen
haben. Kosten der Steckerleiste: 20 EUR (ferngesteuert 60 EUR).
Einsparpotenzial: bis zu 60 EUR je nach Geräteausstattung.
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5.
Nutzen
Sie die Energiesparfunktion Ihres Computers!
51
Prozent Einsparpotenzial
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Die
Energiesparfunktion sorgt dafür, dass nur in den Hardware-Bereichen
Strom verbraucht wird, mit denen gerade
gearbeitet wird. So reduzieren Sie den Energieverbrauch Ihres
Com- puters auf bis zu 49 Prozent.
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6.
Kaufen
Sie einen Sparduschkopf für Ihre Dusche!
50
Prozent Einsparpotenzial
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Durch
einen Sparduschkopf fließt bis zu 50 Prozent weniger Wasser.
Sauber werden Sie trotzdem und leisten
einen deutlichen Beitrag zum Wassersparen.
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7.
Kürzer
duschen, weniger baden!
50
Prozent Einsparpotenzial
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Wenn
Sie nur drei Minuten kürzer duschen, sparen Sie in einem
Drei-Personen-Haushalt bis zu 150 EUR
im Jahr! Übrigens: Baden ist im Vergleich zum Duschen deutlich
teurer. Ein Vollbad verbraucht etwa dreimal
mehr Energie und Wasser als ein Duschbad. Ein Beispiel: Mit
der Energie für ein durchschnittliches warmes Vollbad (ca.
120 Liter Wasser) könnten Sie Ihren
Fernseher 120 Stunden ununterbrochen laufen lassen.
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8.
Rüsten
Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste auf!
50
Prozent Einsparpotenzial
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Ältere
Toilettenspülungen vergeuden pro Spülung 9 bis 12 Liter
Wasser. Mit einer Spartaste reduzieren
Sie den Verbrauch um 50 Prozent.
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9.
Lassen
Sie Ihre Maschine das Geschirr spülen!
Einsparpotenzial:
75 Prozent Wasser und 47,5 Prozent Strom
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Geschirrspülen
per Hand dauert lange - und verbraucht viel Energie und Wasser.
Ihre Ma- schine erledigt das viel günstiger
und auch hygienischer: mit 10 Litern Wasser und 1,05 kWh
Strom für 140 Geschirrteile. Zum Vergleich: Handspülen
verbraucht bei der glei- chen Menge 40
Liter Wasser und 2,0 kWh Strom.
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10.
Verwenden Sie Energiesparlampen!
80
Prozent Einsparpotenzial
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| Ersetzen
Sie herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen -
überall, wo Licht durchgängig
mehr als eine Stunde am Tag brennt. Sie sparen 80 Prozent Energie
ein und haben 5 Mal mehr Licht. |
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Die 10
besten Tipps des RWE:
Wie Sie richtig heizen und lüften:
Damit Sie nicht zum Fenster hinausheizen: Wenn Sie unsere 10 Tipps
beherzigen, können Sie jede Menge Energie und
Geld sparen. Und die Umwelt schonen Sie auch gleich mit.
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1. Überheizen
Sie Ihre Räume nicht!
6 Prozent Einsparpotenzial
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Jedes
Grad kühler spart 6 Prozent Heizkosten. Richtwerte für
angenehmes Raumklima sind: Badezimmer
zwischen 22 und 24 Grad, Kinderzimmer 22 Grad, Wohnzimmer 20 bis
21 Grad, Küche 18 Grad und Schlafzimmer
16 Grad.
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2. Möbel
gehören nicht vor die Heizung!
8 Prozent Einsparpotenzial
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Neben
Möbeln gehören auch schwere Vorhänge und Vertäfelungen
nicht vor die Heizung - weil sie bis zu
8 Prozent der Wärme schlucken. Die Folge: Ihre Wohnung wird
nicht richtig warm.
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3.
Stoßlüften
ist besser als ständiges Lüften auf Kipp!
15 Prozent Einsparpotenzial
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Ein-
bis zweimal am Tag zu lüften ist effektiver, als die Fenster
ständig gekippt zu halten: Drehen
Sie vorübergehend die Heizung runter und lüften Sie
5 bis 10 Minuten mit Durchzug. Das bringt
Sauerstoff ins Haus, ohne die Räume auszukühlen. Und
Sie sparen bis zu 15 Prozent Energie.
Wenn Sie gar nicht lüften. staut sich die feucht-warme Luft
im haus: An den Wänden kann auf Dauer
Schimmel entstehen.
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4.
Im
Urlaub: Raumtemperatur senken!
10 Prozent Einsparpotenzial
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Während
Ihres Urlaubs oder bei Wochenendausflügen sollten Sie die
Raumtemperatur um 4 Grad absenken,
aber die Heizung nicht komplett ausschalten - das Wiederaufheizen
der Wohnung verbraucht unnötig Energie.
Damit sparen Sie 10 Prozent Heizkosten.
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5.
Entlüften Sie öfter mal Ihre Heizung!
4
Prozent Einsparpotenzial
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Luft
im Heizkörper verhindert, dass Ihre Heizung richtig warm
wird. Öffnen Sie bei Glucker- Geräuschen
das Entlüftungsventil, damit die Luft entweichen kann. Sie
sparen so etwa 4 Prozent Energie.
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6.
Dichten
Sie Türen und Fenster ab!
5 Prozent Einsparpotenzial
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Offene
Fugen und Ritzen sorgen für Energie verschwendendes Dauerlüften.
Isolieren Sie des- halb Ihre Türen
und Fenster so, dass keine Zugluft mehr durchkommt. Gummidichtungen
er- halten Sie schon ab 1,50 EUR im Baumarkt.
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7.
Verzichten
Sie auf Heizlüfter!
Bis zu 25 Prozent Einsparpotenzial
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Heizlüfter
verbrauchen viel Strom, außerdem hält die Wärme
nach dem Abschalten nur kurz an. Sinnvoll
ist der Einsatz nur in der Übergangsphase, wenn Ihre Heizung
noch nicht läuft. Ein Heizlüfter
mit 2.000 Watt Leistung verbraucht 730 kWh pro Jahr, wenn er täglich
eine Stunde läuft.
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8. Nachts
sind 16 bis 18 Grad genug!
20 bis 30 Prozent Einsparpotenzial
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In
Wohn- und Arbeitszimmer reichen 16 bis 18 Grad in der Nacht völlig
aus. Damit sparen Sie 20 bis 30 Prozent
Heizkosten ein.
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9.
Schließen
Sie Ihre Rollläden im Winter rechtzeitig!
20 Prozent Einsparpotenzial
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Durch
Fenster geht wertvolle Heizenergie verloren. Schließen Sie
daher im Winter Ihre Roll- läden
frühzeitig. So vermeiden Sie Energieverluste.
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10.
Lassen
Sie Ihre Heizung regelmäßig warten!
4 Prozent Einsparpotenzial
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Damit
Ihre Heizung optimal arbeitet, lassen Sie diese vor jeder Heizperiode
warten. So spa- ren Sie etwa
4 Prozent Energie. Weiter Vorteile: Ihre Heizung ist weniger störanfällig
und Sie vermeiden eventuell
Reparaturen.
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